Mehr Planungssicherheit für Ihren Konferenzraum

Mit 3D & VR macht DEKOM Ihre Meeting-Umgebung vorab erlebbar – für sichere Entscheidungen und weniger Anpassungen.

Konferenzraumplanung, die Sie vorab erleben können

Mit 3D-Visualisierung, digitalen Raummodellen, VR-Begehung, Auralisation und Augmented Reality macht DEKOM geplante Meetingräume sichtbar, hörbar und erlebbar – bevor gebaut oder installiert wird.

So können Raumwirkung, Medientechnik, Sichtachsen, Akustik und Nutzungsszenarien frühzeitig geprüft werden. Das schafft eine bessere Entscheidungsgrundlage und reduziert Planungsrisiken.

Unser Planungsprozess

Von der Raumanalyse zum digitalen Zwilling – DEKOM begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur konkreten Umsetzungsgrundlage:

Room Assessment
Analyse von Raum, Nutzung, Technik, Akustik und Infrastruktur.

3D-Laservermessung
Präzise Erfassung bestehender Räume als Basis für die Planung.

Digitaler Zwilling
Virtuelles Raummodell für Visualisierung, Abstimmung und Variantenvergleich.

3D-Rendering
Realistische Darstellung von Technik, Möblierung, Licht und Raumwirkung.

VR-Begehung
Interaktive Prüfung des geplanten Raums gemeinsam mit DEKOM Expertinnen und Experten.

Umsetzungsgrundlage
Technische Empfehlungen, Stücklisten, CAD-Zeichnungen und Projektpläne.

Ihre Vorteile

Schneller entscheiden. Sicherer planen. Besser umsetzen.

Mehr Planungssicherheit
Analyse von Raum, Nutzung, Technik, Akustik und Infrastruktur zur Definition der optimalen Planungsvoraussetzungen.

Schnellere Entscheidungen
Präzise Erfassung bestehender Räume als verlässliche Basis für digitale Modelle und weitere Planungsschritte.
 

 

Direkte Einbeziehung unserer Experten
Unsere Experten können direkt im virtuellen Raum unterstützen und Entscheidungen fachlich absichern.

Weniger Nacharbeit
Anpassungen an Technik, Raumwirkung oder Nutzungsszenarien werden frühzeitig erkannt und eingeplant.

Bessere Abstimmung
IT, Facility Management, Einkauf und Fachbereiche arbeiten auf derselben visuellen Grundlage.

Mehr Kosten- und Terminsicherheit
Früh erkannte Planungsrisiken reduzieren Aufwand, Verzögerungen und Zusatzkosten.

Ein zentraler Vorteil der immersiven Planung ist die gemeinsame Begehung des digitalen Raumes ohne dass alle Beteiligten vor Ort sein müssen.

Expertenwissen direkt im virtuellen Raum

Die gemeinsame Entscheidungsgrundlage für alle Projektbeteiligten

DEKOM Expertinnen und Experten aus Planung, Medientechnik, Projektleitung und technischer Integration können virtuell hinzugezogen werden, Varianten prüfen und ihr Fachwissen direkt in die Abstimmung einbringen.

So lassen sich technische, räumliche und nutzungsbezogene Fragen frühzeitig klären. Das reduziert Abstimmungsaufwand, beschleunigt Entscheidungen und schafft eine bessere Grundlage für die spätere Umsetzung.

Perspektivisch kann dieser Ansatz auch gewerkeübergreifend erweitert werden, etwa durch die Einbindung weiterer Fachplaner oder Partner in die virtuelle Begehung.

Auralisiation in immersiven Räumen

Hören, wie Ihr Raum funktioniert

Gute Konferenzräume müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch gut klingen. Mit Auralisation in VR wird hörbar, wie sich Akustik, Sprachverständlichkeit und raumakustische Maßnahmen auf das spätere Meeting-Erlebnis auswirken. So lassen sich akustische Szenarien frühzeitig vergleichen und fundierter bewerten.

Augmented Reality – Technik realitätsnah erleben

Medientechnik im realen Raum visualisieren

Häufig gestellte Fragen zur DEKOM 3D & VR Konferenzraumplanung

Wann lohnt sich 3D & VR Konferenzraumplanung?

Besonders bei hochwertigen, komplexen oder strategisch wichtigen Räumen – etwa Boardrooms, hybriden Meetingräumen, Schulungsräumen oder Modernisierungen.

 

Ersetzt VR die klassische Planung?

Nein. VR ergänzt Zeichnungen, Stücklisten und Projektpläne um eine erlebbare Entscheidungsgrundlage.

 

Können bestehende Räume berücksichtigt werden?

Ja. Bestehende Räume können präzise erfasst, digital abgebildet und in die Planung einbezogen werden.

Können Varianten verglichen werden?

Ja. Technik, Möblierung, Displaygrößen, Kamerapositionen oder Raumkonzepte können visualisiert und gemeinsam bewertet werden.

Was ist der Unterschied zwischen VR und AR?

Virtual Reality macht einen geplanten Raum vollständig virtuell erlebbar. Kundinnen und Kunden können den Konferenzraum begehen, Proportionen einschätzen und Technik, Einrichtung sowie Raumwirkung aus der Nutzerperspektive prüfen.

Augmented Reality ergänzt den realen Raum um digitale Inhalte. So können technische Komponenten wie Displays, Kameras oder Möbel direkt im bestehenden Raum visualisiert werden – zum Beispiel per Tablet oder Smartphone.

Was ist Auralisation?

Auralisation macht akustische Eigenschaften eines Raumes hörbar, bevor er gebaut oder umgebaut wird.

Im Rahmen der Konferenzraumplanung kann sie helfen, Sprache, Nachhall und mögliche raumakustische Maßnahmen frühzeitig besser einzuschätzen. Die gewonnenen Eindrücke und Planungsdaten können anschließend als Grundlage für die weitere Bewertung durch spezialisierte Akustikpartner dienen.

So wird Akustik bereits früh im Planungsprozess berücksichtigt – ohne Entscheidungen erst während oder nach der Umsetzung treffen zu müssen.

Muss Auralisation immer in VR stattfinden?

Nein. Auralisation kann auch ohne VR eingesetzt werden. Sie macht hörbar, wie sich ein Raum akustisch verhalten kann – zum Beispiel in Bezug auf Sprachverständlichkeit, Nachhall oder die Wirkung raumakustischer Maßnahmen.

In Kombination mit VR wird das Erlebnis jedoch besonders anschaulich: Der Raum kann nicht nur gesehen, sondern auch gehört und räumlich erlebt werden. So entsteht ein realitätsnaher Eindruck davon, wie der Konferenzraum später wirken und klingen kann.

Was ist der Unterschied zwischen 3D-Visualisierung und VR-Begehung?

Eine 3D-Visualisierung zeigt den geplanten Raum als realistisches Bild oder Modell. Sie eignet sich besonders gut, um Raumwirkung, Design, Technikpositionen und Varianten verständlich darzustellen.

Eine VR-Begehung geht einen Schritt weiter: Der Raum wird immersiv erlebbar. Nutzer können sich virtuell im Raum bewegen, Proportionen besser einschätzen und die geplante Lösung aus unterschiedlichen Perspektiven prüfen.