Mit 3D-Visualisierung, digitalen Raummodellen, VR-Begehung, Auralisation und Augmented Reality macht DEKOM geplante Meetingräume sichtbar, hörbar und erlebbar – bevor gebaut oder installiert wird.
So können Raumwirkung, Medientechnik, Sichtachsen, Akustik und Nutzungsszenarien frühzeitig geprüft werden. Das schafft eine bessere Entscheidungsgrundlage und reduziert Planungsrisiken.
Von der Raumanalyse zum digitalen Zwilling – DEKOM begleitet Sie von der ersten Analyse bis zur konkreten Umsetzungsgrundlage:
Schneller entscheiden. Sicherer planen. Besser umsetzen.
Die gemeinsame Entscheidungsgrundlage für alle Projektbeteiligten
»Mit 3D, VR und Auralisation schaffen wir eine Entscheidungsgrundlage, die weit über klassische Zeichnungen hinausgeht. Kunden sehen, hören und verstehen früher, wie ihr Raum später funktionieren wird.«
Chris Harbecke - DEKOM GmbH, VR Expert
Hören, wie Ihr Raum funktioniert
Medientechnik im realen Raum visualisieren
Mit Augmented Reality lassen sich ausgewählte Komponenten der Videokonferenz- und Medientechnik direkt im bestehenden Raum darstellen.
So werden Größenverhältnisse, Platzierung und Designwirkung besser einschätzbar – besonders bei Modernisierungen, Produktvergleichen und Technikdemonstrationen vor Ort.
Kurz gesagt:
VR zeigt geplante Räume. AR unterstützt Entscheidungen im bestehenden Raum.
Besonders bei hochwertigen, komplexen oder strategisch wichtigen Räumen – etwa Boardrooms, hybriden Meetingräumen, Schulungsräumen oder Modernisierungen.
Nein. VR ergänzt Zeichnungen, Stücklisten und Projektpläne um eine erlebbare Entscheidungsgrundlage.
Ja. Bestehende Räume können präzise erfasst, digital abgebildet und in die Planung einbezogen werden.
Ja. Technik, Möblierung, Displaygrößen, Kamerapositionen oder Raumkonzepte können visualisiert und gemeinsam bewertet werden.
Virtual Reality macht einen geplanten Raum vollständig virtuell erlebbar. Kundinnen und Kunden können den Konferenzraum begehen, Proportionen einschätzen und Technik, Einrichtung sowie Raumwirkung aus der Nutzerperspektive prüfen.
Augmented Reality ergänzt den realen Raum um digitale Inhalte. So können technische Komponenten wie Displays, Kameras oder Möbel direkt im bestehenden Raum visualisiert werden – zum Beispiel per Tablet oder Smartphone.
Auralisation macht akustische Eigenschaften eines Raumes hörbar, bevor er gebaut oder umgebaut wird.
Im Rahmen der Konferenzraumplanung kann sie helfen, Sprache, Nachhall und mögliche raumakustische Maßnahmen frühzeitig besser einzuschätzen. Die gewonnenen Eindrücke und Planungsdaten können anschließend als Grundlage für die weitere Bewertung durch spezialisierte Akustikpartner dienen.
So wird Akustik bereits früh im Planungsprozess berücksichtigt – ohne Entscheidungen erst während oder nach der Umsetzung treffen zu müssen.
Nein. Auralisation kann auch ohne VR eingesetzt werden. Sie macht hörbar, wie sich ein Raum akustisch verhalten kann – zum Beispiel in Bezug auf Sprachverständlichkeit, Nachhall oder die Wirkung raumakustischer Maßnahmen.
In Kombination mit VR wird das Erlebnis jedoch besonders anschaulich: Der Raum kann nicht nur gesehen, sondern auch gehört und räumlich erlebt werden. So entsteht ein realitätsnaher Eindruck davon, wie der Konferenzraum später wirken und klingen kann.
Eine 3D-Visualisierung zeigt den geplanten Raum als realistisches Bild oder Modell. Sie eignet sich besonders gut, um Raumwirkung, Design, Technikpositionen und Varianten verständlich darzustellen.
Eine VR-Begehung geht einen Schritt weiter: Der Raum wird immersiv erlebbar. Nutzer können sich virtuell im Raum bewegen, Proportionen besser einschätzen und die geplante Lösung aus unterschiedlichen Perspektiven prüfen.