Vier Videokonferenz-Mythen

Wollen Sie Videokonferenzen in Ihrem Unternehmen nutzen, doch werden oftmals von Missverständnissen oder einfachen Fehlinformationen aufgehalten? In den letzten fünf Jahren hat sich die Technik der Videokonferenz und Telekommunikation nahezu komplett verändert und dabei einige Altlasten zurückgelassen. Mit diesem Artikel wollen wir Fakten von Gerüchten unterscheiden und die am meistverbreiteten Mythen über Videokonferenzen aufklären.

 

1. „Videokonferenzen? Sie meinen Skype, richtig?”

Nein, eigentlich nicht - denn es wichtig, zu wissen, dass die Differenzen zwischen professionellen Business-Videokonferenz-Lösungen und herkömmlicher freier Videokonferenz-Software nicht größer sein könnte – oder haben Sie jemals versucht, eine solche Software im gesamten Unternehmen zu installieren? Qualitätseinbußen, Sicherheitslücken und fehlender Support wären Ihnen in jedem Fall gewiss.

Wie eingeschränkt die Möglichkeiten der Freeware sind, wird schnell deutlich, wenn versucht wird einen Konferenzraum mit Videokonferenz auszustatten. Eine Gruppe von Mitarbeitern sitzt angestrengt vor dem Laptop, alle sind bestrebt, sich dem Video-Partner in möglichst gutem Bild und Klang zu präsentieren.

Die meisten modernen Videokonferenz- und Telekommunikationssysteme behandeln diese Problemstellung. Wird nach einer Lösung für das Unternehmen gesucht, dürfen HD-Video und Audio nicht die einzigen Kriterien sein, welche die Entscheidung beeinflussen. Sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, professioneller Support, aber auch die Möglichkeit, sich mit Jedem und auf allen Geräten, egal wann und wo, zu verbinden, ist unverzichtbar.

 

2. „Die Kosten für Videokonferenz sind zu hoch, um sie der gesamten Belegschaft zur Verfügung zu stellen.”

Traditionell gesehen stieß Videokonferenz bei der Implementierung in größere Unternehmen an ihre Grenzen. Vor einiger Zeit noch wurde die Technik nur installiert, um die Kommunikation zwischen Business-Partnern zu vereinfachen. Bisher galt sie insgesamt als zu schwerfällig: Die Wartung der Systeme war sehr aufwändig, die Hardware und das geschulte Personal zu teuer, die Technik galt als unwirtschaftlich.

Glücklicherweise sind diese Tage vorbei, und die heutigen Lösungen wie Cloud-basierte Managed Software sind komplett skalierbar, ganz nach dem Bedarf der Kunden. Die besten Videokonferenzanbieter liefern elegante und benutzerfreundliche Lösungen, ohne Cost-per-Minute Gebühren. Dadurch kann jeder, egal wann und wo, durch qualitative hochwertige Videokonferenzen effektiv Kosten einsparen und mit Kollegen und Partnern in Verbindung bleiben.

 

3. „Ich brauche qualifizierte Techniker, Spezialisten oder gar Wissenschaftler, nur um einen Video-Call zu machen!”

Auch dieser Mythos ist schnell widerlegt. Nahezu jedes Videokonferenzsystem ist einfach zu installieren, bedienen und managen, auch wenn einige Anbieter ihre zertifizierten Techniker gerne noch für das Einrichten zur Verfügung stellen. Mittlerweile gibt es eine Reihe von benutzerfreundlichen, ansprechenden Oberflächen, für welche man sich die Grundkenntnisse im Umgang mit Videokonferenzsystemen, auch ohne Training leicht aneignen kann. Die administrative Verwaltung wird über zentrale Portale bewerkstelligt, interne Administratoren können somit selbst über Benutzer und Rechte der Mitarbeiter verfügen, ohne auf externe Ressourcen angewiesen zu sein.

 

4. „Ich verwende bereits ein Videokonferenzsystem an meinem Arbeitsplatz. "Upgraden" bedeutet das neue Aufsetzen und Ersetzen meines gesamten Equipments.”

Ein Videokonferenzsystem ist eine Investition, daran gibt es keinen Zweifel. Heutzutage kann erwartet werden, dass sich neue Technik in die bestehende integrieren lässt, auch im Bereich der Videokonferenzen. Langlebigkeit ist hier das Schlüsselwort. Idealerweise kann eine Videokonferenz-Lösung vielseitig und nahtlos am Arbeitsplatz eingesetzt und implementiert werden. Konferenzen per Video zu verschiedenen Systemen von verschiedenen Herstellern herzustellen, ist bereits selbstverständlich, die Flexibilität und Produktivität eines jeden Nutzers wird so enorm gesteigert. Auch die Aktualität der Softwarelösung stellt keine Hürde mehr – neue Updates werden automatisch installiert, und so bleibt man immer auf dem neusten Stand und fällt nicht durch veraltete Infrastruktur zurück.

 

Nun sind die vier größten Videokonferenz-Mythen geklärt. Sollten Sie Fragen rund um das Thema Cloud in Ihrem Unternehmen, einem möglichen Vorführungstermin oder allgemeinen Fragen über Videokonferenz haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Wainhouse Research Studie: Die Videokonferenz “Wolke der Verwirrung”

Die Entzauberung der Mythen hinter Videokonferenz Cloud Services

Gegenstand der Studie ist es hinter die Cloud zu schauen und klare Antworten auf Fragen zu geben vor denen es manche Manager graut diese zu stellen:

  • “Was ist ein Cloud Service?”
  • “Was unterscheidet den einen Service von den Anderen?”
  • “Wie kann ich zwischen den Service Angeboten unterscheiden?”
  • “Wie kann ich das Risiko in Verbindung mit einer Cloud Service Bereitstellung minimieren?”

Wainhouse Research anfordern


Kontakt aufnehmen  oder rufen Sie uns direkt an: +49 (0)40 80 81 81 - 188