Virtual Room Tour für bessere Entscheidungen
Erkunden Sie geplante Räume interaktiv und gewinnen Sie schon vor der Umsetzung ein realistisches Bild von Raum, Technik und Gestaltung.
Bei DEKOM betrachten wir Medientechnik nicht isoliert. Display, Kamera oder Mikrofon funktionieren immer innerhalb eines Raumes – und dieser Raum wird von Menschen genutzt.
Deshalb verbinden wir Mensch, Raum und Technik bereits in der Planung.
3D-Visualisierung und immersive VR helfen uns dabei, technische und räumliche Entscheidungen frühzeitig zu beurteilen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die zum Raum, zur Nutzung und den Menschen passen.
In der browserbasierten 3D-Visualisierung können Sie Ihren zukünftigen Raum realitätsnah betrachten, erkunden und wichtige technische Zusammenhänge nachvollziehen.
VR baut darauf auf: Sie betreten die Planung immersiv im Maßstab 1:1 und erleben Dimensionen, Abstände, Sichtbeziehungen und technische Funktionen aus der eigenen Perspektive im Raum.
Nein. Beide sind Bestandteile unseres digitalen Planungsprozesses und ergänzen sich. Die 3D-Visualisierung ermöglicht einen schnellen, einfach teilbaren Zugang zur Planung. VR schafft durch das immersive Erlebnis im Maßstab 1:1 eine wesentlich realistischere räumliche Beurteilung.
Nein. Die interaktive Planung kann über einen Link direkt im Browser aufgerufen und unkompliziert mit weiteren Projektbeteiligten geteilt werden.
Idealerweise bereits in der Konzept- oder Planungsphase. So können Kommunikationsräume von Anfang an optimal auf Architektur, Nutzung und technische Anforderungen abgestimmt werden.
Neben Architektur und Raumgeometrie können beispielsweise Displays, Kameras, Medientechnik, Möbel, Materialien, Oberflächen und Licht dargestellt werden. Auch technische Funktionen wie Kamerasichtfelder oder Mikrofonabdeckungen können visualisiert werden.
Je früher, desto besser. Bereits in einer frühen Planungsphase können räumliche, technische und gestalterische Entscheidungen sichtbar gemacht, Varianten bewertet und notwendige Anpassungen berücksichtigt werden.
Der entscheidende Unterschied ist das räumliche Erleben im Maßstab 1:1. Statt die Planung von außen auf einem Bildschirm zu betrachten, befinden Sie sich virtuell im geplanten Raum.
So lassen sich Proportionen, Abstände und Sichtbeziehungen besonders realitätsnah beurteilen. Auch Auralisation, Kamerasichtfelder, Mikrofonabdeckung und weitere technische Planungselemente können aus der eigenen Position im Raum erlebt und bewertet werden.
3D macht Planung sichtbar und nachvollziehbar. VR macht sie im Maßstab 1:1 erlebbar – und Entscheidungen sicherer.
»Je früher wir in die Raumplanung eingebunden werden, desto besser können wir die technische Integration mit Architektur und Nutzung zusammendenken. Unsere digitalen Planungstools machen das frühzeitig sichtbar und schaffen eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.«
Michael Lembach - DEKOM GmbH, Sales Director