Sehen Sie Ihren Raum, bevor er entsteht.

Virtual Room Tour für bessere Entscheidungen

Planung wird sichtbar, bevor Realität daraus wird.

Wie wirkt ein 98-Zoll-Display tatsächlich im Raum? Passt die geplante Möblierung? Wie fügt sich die Medientechnik in die Architektur ein? Und welche Wirkung haben Materialien, Licht und Farben?

Ergänzend zu unserer immersiven VR-Planung nutzen wir realitätsnahe 3D-Visualisierungen, um geplante Konferenzräume und Arbeitswelten bereits früh im Planungsprozess sichtbar zu machen.

Aus der technischen Planung entsteht ein realistisches Bild des zukünftigen Raumes. Materialien, Möblierung, Licht und Medientechnik lassen sich beurteilen und unterschiedliche Varianten frühzeitig vergleichen.

So wird Planung sichtbar – und mit VR schließlich erlebbar.

Virtual Room Tour: Planung aus jeder Perspektive

Erkunden Sie geplante Räume interaktiv und gewinnen Sie schon vor der Umsetzung ein realistisches Bild von Raum, Technik und Gestaltung.

Medientechnik, Displays und Möblierung werden direkt in den geplanten Raum integriert. Materialien und Oberflächen machen sichtbar, wie Architektur und Technik später zusammenspielen.

Raum interaktiv erkunden

Unterschiedliche Lichtwirkungen, Perspektiven und Nutzungssituationen lassen sich realitätsnah betrachten. Varianten werden direkt vergleichbar und Entscheidungen dadurch nachvollziehbarer.

Raum interaktiv erkunden

Entscheidungen treffen, bevor sie teuer werden

Wie groß wirkt zum Beispiel das geplante Display tatsächlich im Raum? Passt seine Position zur späteren Nutzung? Wie fügt sich die Medientechnik in die Architektur ein? Und funktionieren Möblierung, Materialien und Technik als Gesamtkonzept?

Mit einer realistischen 3D-Visualisierung lassen sich viele dieser Fragen bereits in der Planungphase beantworten.
Varianten können verglichen und Anpassungen vorgenommen werden, bevor bestellt, installiert oder gebaut wird.

Früher sehen. Früher entscheiden. Sicherer umsetzen.

Planung, die Sie einfach teilen können

Nicht alle Projektbeteiligten können oder müssen an einer immersiven VR-Begehung teilnehmen. Deshalb können ausgewählte Planungen zusätzlich als interaktive virtual Room Tour bereitgestellt werden. Über einen Link lässt sich der geplante Raum direkt im Browser erkunden – ohne spezielle Software und unabhängig vom Standort.

Erleben Sie eine Planung direkt im Browser

Bewegen Sie sich einfach durch den geplanten Raum und entdecken Sie, wie aus einer technischen Planung eine realitätsnahe Umgebung wird.
Bewegen Sie sich hier virtuell durch einen Raum

So können beispielsweise IT, Facility Management, Architektur, Einkauf, Geschäftsführung und weitere Projektbeteiligte auf dieselbe Planung zugreifen und sich ein gemeinsames Bild vom zukünftigen Raum machen.

Mensch, Raum und Technik von Anfang an zusammendenken

Von der 3D-Visualisierung zur immersiven VR-Planung

Bereits in der browserbasierten 3D-Planung lassen sich wichtige Funktionen und technische Zusammenhänge visualisieren und nachvollziehen – von Kamerasichtfeldern und Mikrofonabdeckung bis hin zu Akustik und Sichtbeziehungen.

In VR wird diese Planung immersiv und im Maßstab 1:1 erlebbar.

Sie bewegen sich selbst durch den zukünftigen Raum und beurteilen Dimensionen, Technik und räumliche Wirkung realitätsnah aus der Perspektive der späteren Nutzer.

  • Auralisation: Wie klingt der geplante Raum an unterschiedlichen Positionen?
  • Kamerasichtfelder: Welche Bereiche werden von der geplanten Kamera tatsächlich erfasst?
  • Mikrofonabdeckung: Wie verändert sich die Abdeckung innerhalb des Raumes?
  • Sichtbeziehungen & Dimensionen: Wie wirken Displaygröße, Abstände und Positionen im Maßstab 1:1?

Damit baut VR auf der 3D-Planung auf und ermöglicht eine deutlich realistischere räumliche Beurteilung des geplanten Raumes.

3D macht Planung sichtbar und nachvollziehbar. VR macht sie im Maßstab 1:1 erlebbar – und Entscheidungen sicherer.

Weitere Beispiele der DEKOM Virtual Room Tour anhand verschiedener Raumgrößen

Häufig gestellte Fragen zum Thema

Was ist der Unterschied zwischen 3D-Visualisierung und VR-Planung?

In der browserbasierten 3D-Visualisierung können Sie Ihren zukünftigen Raum realitätsnah betrachten, erkunden und wichtige technische Zusammenhänge nachvollziehen.

VR baut darauf auf: Sie betreten die Planung immersiv im Maßstab 1:1 und erleben Dimensionen, Abstände, Sichtbeziehungen und technische Funktionen aus der eigenen Perspektive im Raum.

 

 

Ersetzt die 3D-Visualisierung die VR-Planung?

Nein. Beide sind Bestandteile unseres digitalen Planungsprozesses und ergänzen sich. Die 3D-Visualisierung ermöglicht einen schnellen, einfach teilbaren Zugang zur Planung. VR schafft durch das immersive Erlebnis im Maßstab 1:1 eine wesentlich realistischere räumliche Beurteilung.

 

Benötige ich spezielle Software für die interaktive 3D-Planung?

Nein. Die interaktive Planung kann über einen Link direkt im Browser aufgerufen und unkompliziert mit weiteren Projektbeteiligten geteilt werden.

Wann sollte DEKOM in ein Projekt eingebunden werden?

Idealerweise bereits in der Konzept- oder Planungsphase. So können Kommunikationsräume von Anfang an optimal auf Architektur, Nutzung und technische Anforderungen abgestimmt werden.

Was kann in einer 3D-Visualisierung dargestellt werden?

Neben Architektur und Raumgeometrie können beispielsweise Displays, Kameras, Medientechnik, Möbel, Materialien, Oberflächen und Licht dargestellt werden. Auch technische Funktionen wie Kamerasichtfelder oder Mikrofonabdeckungen können visualisiert werden.

In welcher Projektphase ist eine 3D-Visualisierung sinnvoll?

Je früher, desto besser. Bereits in einer frühen Planungsphase können räumliche, technische und gestalterische Entscheidungen sichtbar gemacht, Varianten bewertet und notwendige Anpassungen berücksichtigt werden.

Was bietet die immersive VR-Planung zusätzlich?

Der entscheidende Unterschied ist das räumliche Erleben im Maßstab 1:1. Statt die Planung von außen auf einem Bildschirm zu betrachten, befinden Sie sich virtuell im geplanten Raum.

So lassen sich Proportionen, Abstände und Sichtbeziehungen besonders realitätsnah beurteilen. Auch Auralisation, Kamerasichtfelder, Mikrofonabdeckung und weitere technische Planungselemente können aus der eigenen Position im Raum erlebt und bewertet werden.

3D macht Planung sichtbar und nachvollziehbar. VR macht sie im Maßstab 1:1 erlebbar – und Entscheidungen sicherer.