Collaboration

Ob Vorstandszimmer oder Großraumbüro, Seminarraum oder Kongresszentrum - die tägliche Zusammenarbeit und der direkte Austausch zwischen Teams und Kollegen, Partnern und Kunden stellen einen branchen- und standortübergreifenden Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen dar.

Mit modernsten Techniken wie Digital Signage, Besucherleitsystemen, SMART Sympodiums oder 3D-Projektionen bieten wir auch für Ihr Unternehmen eine passende Lösung, um die Effizienz und Produktivität Ihrer täglichen Zusammenarbeit zu erhöhen - selbst in schwierigsten Umgebungen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl verschiedener Lösungsansätze im Bereich Collaboration.


Meeting Points

Design meets digital signage

Meeting Points sind für Sie und Ihre Mitarbeiter der perfekte Platz, um soziale Kontakte zu knüpfen und Kundengespräche in lockerer, entspannter Atmosphäre zu führen. Auch kurze Pausen werden so zu einer Bereicherung für Ihre Firma.

Durch die Ausstattung der Meeting Points mit großformatigen Monitoren können Sie Ihren Mitarbeitern durch CMS und IP-Settop-Boxen Unternehmensinformationen oder wichtige TV-Ereignisse jederzeit komfortabel bereitstellen.

Diese Art der Informationssysteme werden unter dem Schlagwort "Digital Signage" zusammengefasst. Genau genommen versteht man darunter vernetzte (audio-) visuelle Informationssysteme, deren Inhalte entweder programmgesteuert oder manuell zusammengestellt werden können.

Kurz zusammengefasst:

  • unauffällige Integration von Medientechnik
  • unkomplizierte Bereitstellung von Firmen-News o.ä.
  • zentrale Content-Verwaltung

    Seminarräume

    Zuverlässige Medientechnik - das A und O für Präsentationen

    Zuverlässige Medientechnik ist das A und O für Präsentationen und moderne Seminarräume. Kursmaterial und audiovisuelle Lehrinhalte werden heutzutage digital verwendet. Durch die Integration dieser Technik gewinnen Lehrveranstaltungen an Effizienz. Je nach Größe des Raumes können verschiedene Lösungen zum Einsatz kommen.

    Für den mobilen Einsatz in kleinen bis mittelgroßen Seminar- und Besprechungsräumen werden Großbildmonitore auf eleganten, hochwertigen und höhenverstellbaren Rollwagen eingesetzt.

    Kabelsalat ist Vergangenheit, denn das Signalkabel wird vom Monitor über einen am Rollwagen integrierten Kabelkanal zu dessen Standfuß geführt und an einen Bodentank angeschlossen. Der Bodentank ist mit einem Tischanschlussfeld verbunden und ermöglicht so eine komfortable Signalübertragung ohne sichtbare Kabel.

    Bei großen Seminar- und Konferenzräumen werden für die Teilnehmer im hinteren Teil Stützprojektoren oder Stützmonitore installiert. Bei einer Stützprojektion werden Rückprojektionsscheiben aus der Decke elektromotorisch ausgefahren. Das Bild wird von einem rückwärtig an der Decke installierten Beamer projiziert.

    Kurz zusammengefasst:

    • anpassbare mobile Konferenzlösungen mit versteckten Kabeln
    • fest installierte Projektionslösungen für größere Räume
    • integrierte Signalübertragung über Tischanschlussfelder und Bodentanks

    Vorstandskonferenzräume

    Unsichtbare Technik in entspannter Atmosphäre

    Vorstandskonferenzräume zeichnen sich durch Exklusivität und Prestige aus. Die Unauffälligkeit und Zuverlässigkeit der integrierten Technik sind dabei Voraussetzung für eine entspannte und effektive Konferenzatmosphäre. Die Technik rückt optisch in den Hintergrund und ist dennoch bei Bedarf schnell und komfortabel einsatzfähig.

    So werden beispielsweise Beamer mittels elektromotorischer Deckenlifte ausgefahren und nach Beendigung der Präsentation wieder eingefahren. Die Unterkonstruktion des Deckenlifts wird der abgehängten Decke optisch angepasst, so dass der Beamer im eingefahrenen Zustand absolut unsichtbar ist.

    Werden Präsentationsmonitore eingesetzt, empfiehlt sich die Verwendung von Sideboards mit integrierten elektromotorischen Hubliften. Design und Furnier sind auf die weiteren Raumkomponenten abgestimmt. Bei Bedarf werden die Monitore ausgefahren, im Ruhezustand werden sie wieder im Sideboard versenkt. Somit passt sich das Möbelstück dem Raumambiente gänzlich an.

    Kurz zusammengefasst:

    • unauffällige Integration der Technik
    • Erhaltung des repräsentativen Charakters
    • Aufräumen per Knopfdruck

    Konferenzräume

    DEKOM MPS 270 double screen

    Reine Videokonferenzräume dienen nur dem einen Zweck: der Videokonferenz. Ähnlich wie Telepräsenzräume ist hier alles auf eine erfolgreiche Videokonferenz optimiert. Videokommunikation wandelt auch bislang ungenutzte, weil fensterlose, Räume in produktive Umgebungen. Trotz der anhaltend schnelleren Verbreitung der Videokommunikation sind die normalen Präsenz-Meeting-Räume jedoch deutlich in der Überzahl. Meist werden bestehende Räumlichkeiten mit Videokommunikationsausrüstung erweitert, oder es stehen keine freien Räumlichkeiten zur Verfügung.

    Einen Raum für viele Nutzungsszenarien optimal auszurüsten, ist die Aufgabe beim Bau von Multipurpose-Collaboration-Räumen. Die Herausforderung besteht in der Vielfältigkeit und der Komplexität des Gesamtaufbaus.

    Die langjährige Erfahrung der DEKOM hilft bei der Auswahl der richtigen Komponenten, um das Ziel zu erreichen: Einen für alle Zwecke optimal ausgestatteten Konferenzraum.


    Konferenzzentren

    Komfortable Verwaltung, effiziente Nutzung

    Die effiziente Nutzung Ihres Konferenzzentrums steht und fällt mit dessen Verwaltung. Raumverirrungen und Meeting-Störer gehören der Vergangenheit an, denn digitale Türschildsysteme bieten einerseits die Möglichkeit, die Anzeige der Raumbelegung komfortabel von zentraler Stelle aus zu steuern. Andererseits lassen sich detailliertere Informationen zu Raumbelegung, Nutzungszeiten und dergleichen anzeigen. Des Weiteren bilden interaktive Terminals ein zeitsparendes und effizientes Besucherleitsystem.Für die Anzeige der Raumbuchungsinhalte werden kleine Monitore als Auf- oder Unterputzvariante an den jeweiligen Konferenzräumen installiert. Anzuzeigende Inhalte werden von zentraler Stelle aus mittels Content-Management-Software über das Netzwerk zu den digitalen Türschildern übermittelt.Interaktive Terminals bieten neben der Nutzung als Besucherleitsysteme auch die Möglichkeit, Informationen über Produkte, Dienstleistungen oder Marketingaktionen bequem zur Verfügung zu stellen. Touchmonitore führen den Besucher schnell und einfach per "Fingerklick" zu den jeweils gewünschten Inhalten. Zahlreiche Unternehmen nutzen derartige Systeme z.B. zur Anzeige der Kantinen-Speisekarte auf großen Monitoren.

    Kurz zusammengefasst:

    • komfortable Anzeige der Raumbelegung
    • angepasstes Corporate Design
    • interaktive Informationsterminals

    Bohrinseln & andere Hochsicherheitsbereiche

    Sicherheit hat Vorrang

    Unabdingbare Voraussetzung für die Arbeit in Umgebungen mit strengen Sicherheitsanforderungen (z.B. Bohrinseln) ist die Einhaltung der dort gültigen Sicherheitsstandards.

    Alle elektrisch betriebenen Geräte werden für diese Einsätze einer regelmäßigen Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Neben der Einhaltung der entsprechenden Sicherheitsstandards ist hier zudem eine höchstmögliche Verfügbarkeit der Technik erforderlich. Diese kann durch redundante Systeme und deren regelmäßige Wartung erreicht werden. Sollte es wider Erwarten zum Ausfall einer nicht redundant ausgeführten Komponente kommen, können Lösungsszenarien mit unserem Support erstellt werden, die eine Nutzung der Technik trotzdem ermöglichen.

    Kurz zusammengefasst:

    • Einhaltung höchster Sicherheitsstandards
    • Redundante Auslegung der Komponenten

    Integrated Collaboration Environment

    Kommunikation auf allen Ebenen

    Integrated Collaboration Environment bedeutet die effiziente Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen an räumlich getrennten Standorten. Alle Beteiligten haben Zugriff auf die zu besprechenden und zu bearbeitenden Dokumente (Microsoft OCS, Microsoft Lynx, Applicationsharing, Webex). Alle Beteiligten können sich hören und sehen (Telefon- und Videokonferenz) und mittels eines interaktiven Whiteboards in einem Brainstorming ihre Ideen und Anmerkungen festhalten. Selbst dreidimensionale Gegenstände können mittels integrierter Visualizer, Objekt- oder Dokumentenkameras für alle sichtbar gemacht werden.

    Durch in den Konferenztisch integrierte Dualmonitorarbeitsplätze stehen die Systeme und Komponenten für alle Teilnehmer in direktem Zugriff. Die Monitore werden mittels Lift aus dem Tisch gefahren. Werden sie nicht benötigt, können sie im Tisch versenkt werden, sodass die gesamte Tischfläche zum Ausbreiten von Plänen o.ä. zur Verfügung steht. Auch der Visualizer steht ohne Aufbauen und Anschließen bei Bedarf sofort zur Verfügung: Der Einbau erfolgt in die Decke oder mittels Lift in den Tisch. Die Bedienung der Umschaltung erfolgt komfortabel über ein Touchpanel. Solche Systeme überzeugen durch die ergonomische Integration aller wesentlichen Komponenten wie Monitore, Tastatur, Maus usw. in das Mobiliar.

    Ein weiteres Highlight einer Integrated Collaboration Environment sind Smart Boards mit Kurzdistanzprojektoren (Ultra Short Throwprojector) und Smart Sympodiums für die aktive Bearbeitung von Daten während Präsentation und/oder Content-Sharing.

    Kurz zusammengefasst:

    • direkte Zusammenarbeit von Teams an verschiedenen Standorten
    • nahtlose Integration der Systemkomponenten
    • interaktive Bearbeitung von Daten im Präsentationsmodus

    3D-Räume

    Zukunftsweisende Technologie für Projektplanungen

    Die 3. Dimension nimmt in Präsentationen eine immer wichtigere Rolle ein - gerade, wenn es um den Entstehungsprozess von Werkstücken oder anderen Objekten geht. Objekte sind hierdurch besser greifbar, die Vorstellungskraft wird zusätzlich unterstützt.

    Die Erweiterung von zwei- auf dreidimensionale Projektion erfolgt klassischerweise mittels zweier polarisierter Bildsignale, die durch das Tragen einer 3D-Brille beim Betrachter ein räumliches Bild erzeugen. Derartige Projektionssysteme bestehen aus mindestens zwei konventionellen Projektoren bzw. einem Projektor mit zwei Objektiven, die je ein unterschiedlich polarisiertes Bild überlappend auf eine Leinwand projizieren.

    Aktuelle, autostereoskopische 3D-Displays hingegen erfordern keine speziellen Brillen mehr: Ein mit Mikroprismen versehener Bildschirm führt dazu, dass jeweils unterschiedliche Bilder die Augen erreichen - im Extremfall bis zu sieben Sichtachsen gleichzeitig. Der Bereich der Medientechnik gehört zu den ersten kommerziellen Einsatzgebieten dieser Technologie - sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

    Kurz zusammengefasst:

    • Effizientere Produktplanungsphasen
    • Anschaulichere Präsentationen
    • Polarisationsfiltertechnische Projektionen
    • Autostereoskopische Displays